Wie sollten Benutzungsnachweise für chinesische Marken aufbewahrt werden?

Der Kern der Aufbewahrung besteht darin, dass die Beweise gleichzeitig die vier Entsprechungsbeziehungen von Zeit, Ort, Warenklasse und Markenkennzeichen erfüllen.

Es wird empfohlen, dass Unternehmen die Aufbewahrung nach vier Kategorien routinemäßig vornehmen. Erstens, Transaktionskategorie – Kaufverträge mit Markenkennzeichen, Rechnungen, Bestellungen, Logistikbelege; es ist darauf zu achten, dass der Warenname auf der Rechnung der registrierten Klasse entspricht. Zweitens, physische Warenkategorie – Waren mit Marke, Verpackungen, Etiketten, Handbücher, wobei die Produktionschargenaufzeichnungen oder Prüfberichte, die den Zeitpunkt belegen können, aufzubewahren sind. Drittens, Werbekategorie – Messematerialien, Verträge für Werbeschaltungen und Veröffentlichungsbelege über offizielle Kanäle, durch Beglaubigung oder Zeitstempel gesicherte Webseiten; Wenn nur Inhalte der eigenen offiziellen Website und eigener Social-Media-Konten vorliegen, ist die Beweiskraft relativ schwach. Viertens, Plattformkategorie – Warenlinks im Backend der E-Commerce-Plattform, Transaktionsverläufe und Shop-Backend-Aufzeichnungen; es wird empfohlen, diese regelmäßig zu exportieren und zeitlich zu sichern. Wenn die Marke von einem verbundenen Unternehmen oder einem Lizenznehmer genutzt wird, sollten schriftliche Lizenzdokumente aufbewahrt werden, andernfalls könnte diese Nutzung als nicht mit dem Registrierungsinhaber in Zusammenhang stehend angesehen werden.